Wissensmanagement

In: Business and Management

Submitted By Angi171
Words 1077
Pages 5
Theoretische Grundlagen:

1. Wissen
2. Wissensmanagement
3. Wissensteilung
4. (Unternehmenseigene) Soziale Medien

Um die verschiedenen Einflussfaktoren Kontrolle, materielle und immaterielle Anreize für die Nutzung unternehmenseigener sozialer Medien zur Wissensteilung besser einordnen zu können, ist es wichtig vorerst die theoretischen Grundlagen zu schaffen. Zu diesen Grundlagen, wie in der Einleitung schon aufgeführt, gehören die Definition von Wissen, das Wissensmanagement, die Wissensteilung und die sozialen Medien, die in einem Unternehmen genutzt werden. Zunächst sollte jedoch die Frage geklärt werden, wieso Wissen in der heutigen Zeit immer wichtiger wird und demzufolge auch die Wissensteilung. Die systematische Organisation der Ideen eines Mitarbeiters und das grundsätzliche Know-How können ökonomische Vorteile bringen. Die Fortschritte in der Technologie helfen uns dieses „Wissen“ der Mitarbeiter in elektronischen Datenbanken im Rahmen von Managementsystemen zu verarbeiten und zu verbreiten. Jedoch beschleunigt sich auch das Tempo des Wissensverfalls mit den Innovationszyklen, wodurch das Fachwissen oft bereits nach wenigen Jahren veraltet sein kann. Somit wird deutlich, dass das Wissensmangement und die Wissensteilung immer wichtiger werden. Wissen ist demnach innerhalb eines ökonomischen Systems kein Selbstzweck, sondern eine zentrale Ressource zur Erreichung von Unternehmenszielen.2 Nach Dr. –Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Hube, der am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart arbeitet kann Wissen wie folgt definiert werden. Wissen bezeichnet die Weiterentwicklung von Informationen. Es entsteht, wenn eine Person einzelne Informationen aufnimmt, subjektiv interpretiert und mit bereits bestehendem Wissen verknüpft.3 Dadurch das der Mensch sich in vielen Schritten das Wissen aneignet und die Informationen erst…...

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Unternehmenswikis

...Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis III Abbildungs- und Tabellenverzeichnis V 1 Einleitung 1 2 Wissensmanagement 2 2.1 Definition Wissen 2 2.2 Konzepte Wissensmanagement 3 2.2.1 Bausteine des Wissensmanagements 4 2.2.2 Aspekte im Umgang mit Wissen 5 2.3 Definition Unternehmenskommunikation 6 3 Social Media 7 3.1 Allgemeine Einführung in das Thema Social Media 7 3.2 Weblogs 8 3.2.1 Definition 8 3.2.2 Entstehung und Bedeutung 10 3.3 Wikis 12 3.3.1 Definition 12 3.3.2 Entstehung und Bedeutung 13 4 Aufbau von Wissensmanagement in Unternehmen 15 4.1 Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Unternehmen 15 4.2 Einführung von Social Media als Basis für Wissensmanagement 16 4.2.1 Führungsaufgabe 16 4.2.1.1 Information und Kommunikation 17 4.2.1.2 Motivation 18 4.2.2 Organisatortische Anforderungen 20 4.2.3 Gestaltung der Social Media Plattform 22 5 Fazit 23 Literatur- und Quellenverzeichnis V Erklärung zur Hausarbeit im Fach Kommunikation XXIV Abkürzungsverzeichnis Aufl. Auflage Bspw. Beispielsweise bzw. beziehungsweise EDV Elektronische Datenverarbeitung i.d.R. In der Regel IT Informationstechnik i.V.m. In Verbindung mit S. Seite u.a. Untern anderem Vgl. Vergleiche WM Wissensmanagement z.B. zum Beispiel Abbildungs- und......

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Der Einfluss Der Unternehmensstruktur Auf Den Innovations- Und Unternehmenserfolg

............... 9 Zentralisation...........................................................................10 Grad der Zentralisation bzw. 2.1.3.1 Einflussfaktoren auf den Dezentralisation ....................................................................................11 2.1.3.2 Arten der Unterscheidung.......................................................13 2.1.3.3 Messung der Zentralisation ....................................................13 2.1.3.4 Begriffsdefinition für die vorliegende Arbeit ............................13 2.1.4 Sozialisation ............................................................................14 2.1.4.1 Sozialisation, Unternehmenskultur und Klan-Kontrolle ...........14 2.1.4.2 Sozialisation und Wissensmanagement .................................15 2.1.4.3 Messung der Sozialisation......................................................16 2.1.4.4 Begriffsdefinition für die vorliegende Arbeit ............................17 3 3.1 Erarbeitung der Hypothesen .............................................................18 Bisherige Forschungserkenntnisse .......................................................18 3.1.1 Zentralisation und Innovation ..................................................18 3.1.1.1 Bedeutende Erkenntnisse im Zeitverlauf ................................18 II 3.1.1.2 Bewertung der bisherigen Erkenntnisse .................................22 3.1.2 Sozialisation und Innovation ..................................................

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Managing Demographics

...Prozesse und der daraus abgeleiteten Personalplanung nieder. Das zeigt ein Beispiel aus dem Energiesektor. Dort entspricht die Lebensarbeitszeit eines Beschäftigten in etwa der Laufdauer eines Kraftwerkes mit 40 bis 50 Jahren. Ein Team, das ein Kraftwerk aufbaut und betreut, geht also gleichzeitig mit dem „Lebenswerk“ in den Ruhestand. So droht das Erfahrungswissen einer ganzen Kraftwerksmannschaft auf einem Schlag verloren zu gehen. Die Aktivitäten im Problemfeld demografischer Wandel bewegen sich in einem Mix aus vier Aktionsfeldern, nämlich der Personalstruktur (sinnvoller Generationenmix), Gesundheitsschutz (insbesondere Gestaltung der Arbeitsbedingungen), Wissensmanagement (für alle Altersklassen) und Personalplanung (insbesondere Identifizierung von Kapazitätsrisiken). Auf der Ebene des Wissensmanagements wird durch selbststeuernde, altersgemischte Teams und einer zusätzlichen Dokumentation von Erfahrungswissen der Wissenstransfer von den Älteren und Erfahrenen zu den Jüngeren sichergestellt. Ein Beispiel dafür ist das Programm MentorING. Das heute schon teilweise hohe Durchschnittsalter verleiht gesundheitserhaltenden Maßnahmen eine besondere Rolle. So findet beispielsweise im Kraftwerksbereich das Projekt „LIFE“ statt. Hierbei handelt es sich um ein Gesundheitsprogramm, an dem die Beschäftigten unter Einbringung eines Teils ihres Urlaubs teilnehmen können und das mit einem Erfolgscontrolling auf seine Effekte geprüft wird. 5.4......

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Knowledge Management

...KNOWLEDGE IN KM References Amelingmeyer, J. (2004). Wissensmanagement : Analyse und Gestaltung der Wissensbasis von Unternehmen (3rd ed.) (in German). Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl. Argyris, C., & Schön, D. A. (1999). Die Lernende Organisation : Grundlagen, Methode, Praxis (in German). Stuttgart: Klett. Busch, P. A., Richards, D., & Dampney, C. N. G. (2001). Visual mapping of articulable tacit knowledge. In P. Eades & T. Pattison (Eds.), Australian Symposiumon Information Visualization, December 2001. Conferences in Research and Practice in Information Technology (Vol. 9, pp. 37-47). Sydney. Damerow, P., & Lefèvre, W. (1998). Wissenssysteme im geschichtlichen Wandel (in German). In F. Klix & H. Spada (Eds.), Enzyklopädie der Psychologie (Vol. 6: Kognition, pp. 77 - 114). Göttingen: Hogrefe. Davenport, T. H., & Prusak, L. (1998). Working Knowledge: How Organizations Manage What They Know. Cambridge, MA: Harvard Business School Press. Davis, M. A., Curtis, M. B., & Tschetter, J. D. (2003). Evaluating cognitive training outcomes: validity and utility of structural knowledge assessment. Journal of Business and Psychology, 18(2), 191-206. Despres, C., & Chauvel, D. (2000). A thematic analysis of the thinking in knowledge management. In C. Despres & D. Chauval (Eds.), Knowledge Horizons. The Present and the Promise of Knowledge Management (pp. 55-86). Boston: Butterworth-Heinemann. Dick, M., & Wehner, T. (2002). Wissensmanagement zur Einführung: Bedeutung, Definition, Konzepte (in......

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Hrm in Germany

...Survey-Feedback beinhaltet zusätzlich zur Datenerhebung bereits die Analyse der Ergebnisse und die Umsetzung in Verbesserungsmaßnahmen, ohne die Umfragen sinnlos sind. Am Schluss eines Arbeitsverhältnisses wird ein Arbeitszeugnis ausgestellt. Methoden der PE sind: Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Patenschaft und Mentorensysteme, Coaching, Fortbildung, Weiterbildung, Job-Rotation, Job-Enlargement, Job-Enrichment, Projektmitarbeit und -Verantwortung, Teamentwicklung, Führen auf Zeit, Praktikum und Auslandsaufenthalt, Lernen durch Lehren, Zusatz- und Aufbaustudium und viele mehr. Personalentwicklung ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Personalkommunikation[Bearbeiten] Zur internen Betriebskommunikation gehören Informationsmanagement, Wissensmanagement, Intranet, Betriebszeitung, Schwarzes Brett, Betriebsversammlung, Firmen-Wiki, aber auch die Gestaltung von Pausentreffs (Meeting Point) und der Kantine. Zur externen Kommunikation gehören Kontakte zu Personalberatern, Arbeitsagenturen, Personalvermittlern, Zeitarbeitsfirmen, Universitäten, Schulen, Handwerkskammern, Verbänden. Hingegen gehören Öffentlichkeitsarbeit, Pressearbeit und Marketing meist eher direkt zur Geschäftsführung oder zum Vertrieb. Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat[Bearbeiten] Der Betriebsrat oder Personalrat hat als Vertreter der Mitarbeiter eine zentrale Bedeutung im Unternehmen und ist ein wichtiger Partner für die Geschäftsleitung. Die Personalverwaltung ist ein wichtiger......

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L'Oréal Case

...Wissensmanagementplattform zu schaffen. • Kosten der Internet-Anwendung zu reduzieren • Internationale Plattform für E-Business zu erstellen • Wie vorher schon erwähnt eine reibungslose Kommunikation zwischen allen Abteilungen sowie auch international herzustellen neue Herausforderungen der Managementabteilung von L’Oreal: • Wachstum aufrecht zu erhalten, auch wenn die globalen Märkte sehr wackelig sind • Immer einen Schritt weiter als die Konkurrenz sein, die Konkurrenz analysieren und suchen um immer einer der erfolgreichsten Kosmetikunternehmen zu bleiben • Spitzenprodukte anbieten, bei der die Konkurrenz nicht stand halten kann 2. Machen Sie eine Liste aller Funktionen von M @ sternet, die in dem Video beschrieben sind. Welche Art von Wissensmanagement-System ist M @ sternet? Grob kann man es in 3 Teilbereiche unterteilen, welche wären: 1. Ein Ort, wo Menschen ihre Informationen teilen können 2. Ein Ort, wo Menschen an Diskussionen teilnehmen bzw. sie wahrnehmen 3. Ein Ort, wo Menschen gemeinsam mit den Informationen welches das System vorgibt arbeiten Dieses Tool hilft dem Unternehmen effizienter zu arbeiten, dank der Informationen, die jedem jederzeit für die unterschiedlichen Geschäftsbereiche zur Verfügung stehen. • Microsoft Sharepoint-Produkte und Technologien beinhalten eine Browser-basierte Zusammenarbeit und eine Dokumenten-Management-Plattform. Dies kann man dazu nutzen, um Web-Sites, die gemeinsamen Arbeitsbereiche und Dokumente, sowie......

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Ibwl

...(Ivens) Internationales Entrepreneurship (Muck) Internationales Projektmanagement (Becker) Europäische Integration: Unternehmenspolitische Implikationen (Engelhard)*** Internationale Unternehmensbesteuerung I: Steuersysteme (Egner) Logistik (Sucky) Rechnungslegung nach IFRS – Grundlagen (Eierle) Diversity Management (Andresen) Introduction to Marketing Intelligence (Leischnig) S V/Ü SU S S SU SU V/Ü V/Ü V/Ü S V/Ü SU V/Ü SU V/Ü V/Ü V/Ü V/Ü V V/Ü V V/Ü V/Ü V/Ü V/Ü V/Ü 6/WS 6/S1 6/WS 6/WS 6/SS 6/SS 6/WS 6/SS 6/SS 6/WS 6/WS 6/WS 6/SS 6/WS 6/S1 6/SS 6/SS 6/WS 6/SS 6/WS 6/WS 6/SS 6/WS 6/SS 6/SS 6/SS 6/WS m Internationalisierungsprozesse und vergleichendes Management (Engelhard) n o p Internationale Unternehmensethik (Engelhard/Horzetzky) Wissensmanagement (Fliaster) Maximal zwei der folgenden Module: Introduction to European and International Economics (Milakovic) Arbeitsmarkt und Bildung (Heineck) Einführung in die Finanzwissenschaft (Herold) Finanzpolitik in Europa (Herold) Theory and Politics of European Economic Integration (Brücker) Industrial Economics (N.N.) Einführung in die Regionalökonomie (Brunow) Einführung in die Arbeitsmarktforschung (Blien) Mikroökonomik II (Herold) Makroökonomik II (Westerhoff) Einführung in die europäische und internationale Wirtschaft (Milaković) Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (Westerhoff) Pflichtbereich: Zwei der folgenden Wirtschaftsfremdsprachen (24 ECTS-Credits)* 4 a b c Wirtschaftsenglisch I (Malone-Carty/Lektoren des......

Words: 1132 - Pages: 5

Project Management Competencies in the Project Oriented Organization

...Financial and Organizational Rewards, Project Management Institute, Sylva, NC. Paulk, M. C., Curtis, B. and Chrissis, M. B. (1991), Capability Maturity Models for Software, Carnegie Mellon University, Pittsburg, PA. PMI (2002), A Guide to the Project Management Body of Knowledge, Project Management Institute, Newtown Square, PA. Prahalad, C. K. and Hamel, G. (1990), ‘The core competence of the corporation’, Harvard Business Review, May/June. Senge, P. (1994), The Fifth Discipline Field Book: Strategies and Tools for Building a Learning Organization, Doubleday, New York. Weik, A. and Roberts, K. (1993), ‘Collective mind in organizations: heedful interrelating on flight decks’, Administrative Quarterly, 38. Willke, H. (1998), Systemisches Wissensmanagement (Systemic knowledge management), Lucius & Lucius, Stuttgart. 43 ...

Words: 3895 - Pages: 16

Diversity Management

...Postmodern Management and Organization Theory, Sage, Thousand Oaks, CA. Brewer, M.B. (1995), “Managing diversity: the role of social identities”, in Jackson, S.E. and Ruderman, M.N. (Eds), Diversity in Work Teams, Research Paradigms for a Changing Workforce, American Psychological Association, Washington, DC, pp. 47-68. Bruchhagen, V. and Koall, I. (2002), “Supervision im managing diversity”, in Koall, I., ¨ Bruchhagen, V. and Hoher, F. (Eds), Vielfalt statt Lei(d)tkultur. Managing Gender & ¨ Diversity, LIT, Munster, pp. 121-52. Burns, T. and Stalker, G.M. (1961), The Management of Innovation, Tavistock, London. Butler, J. (1993), Bodies That Matter: On the Discursive Limits of Sex, Routledge, New York, NY. Capurro, R. (1998), “Wissensmanagement in Theorie und Praxis”, Bibliothek, Forschung und Praxis, Vol. 22 No. 3, pp. 346-55. Ciompi, L. (1988), The Psyche and Schizophrenia. The Bond between Affect and Logic, Harvard University Press, Cambridge, MA. Cox, T. (2001), Creating the Multicultural Organisation – A Strategy to Capture the Power of Diversity, Jossey Bass, San Francisco, CA. DiMaggio, P.J. and Powell, W.W. (1983), “The iron cage revisited: institutional isomorphism and collective rationality in organizational fields”, American Sociological Review, Vol. 48 No. 2, pp. 147-60. Flechter, J.K., Bailyn, L. and Blake Bird, S. (2006), “Practical pushing: creating discursive space in organizational narratives”, paper presented at CMS – Academy of......

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Ein Business-Intelligence-Reportingwerkzeug Zur EntscheidungsunterstüTzung Im Rahmen Von GeschäFtsprozessen

...Kapitel 4.1.1). In der kritischen Betrachtung wurde dargelegt, dass die erreichten Ergebnisse dem Ziel der Arbeit entsprechen. Weiter wurden Möglichkeiten zur Optimierung des entwickelten Reportingwerkzeuges im Rahmen weiterer Entwicklungsarbeit aufgezeigt (siehe Kapitel 4.2). Im abschließenden Ausblick wurden weiter reichende langfristige Entwicklungspotentiale der Applikation auf der Grundlage des Ergebnisses dieser Arbeit angesprochen und der Stellenwert eines Reportingwerkzeuges in den Kontext eines Unternehmens eingeordnet (siehe Kapitel 5). S e i t e | 82 Literaturverzeichnis Abecker, A.; Hinkelmann, K.; Maus, H.; Müller, H. J. (2002): Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement – Effektive Wissensnutzung bei der Planung und Umsetzung von Geschäftsprozessen. Springer Verlag, Berlin usw. 2002 Allweyer, T. (2005): Geschäftsprozessmanagement – Strategie, Entwurf, Implementierung, Controlling. W3L-Verlag, Herdecke usw. 2005 Andresen, A. (2003): Komponentenbasierte Softwareentwicklung – mit MDA, UML und XML. Hanser Verlag, München usw. 2003 Beydeda, S. (2007): STECC: Selbsttestende Software-Komponenten. In: Informatik Forsch. Entw. (2007), S. 243 - 253 BIRT Overview (2009): BIRT Overview. Aus: http://www.eclipse.org/birt/phoenix/intro/ am 10.02.2009 Bischofs, L. (2000): Grundlagen der komponentenbasierten Softwareentwicklung. Aus: http://www.bischofs.net/studium/KBSE.pdf am......

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Wirtschaft Digitalisiert

...mit neuen Produkten und Dienstleistungen heraus. Gleiches gilt für die ebenfalls im IWZukunftspanel erfassten Umsatzanteile mit Marktneuheiten und Produkten/Dienstleistungen mit Alleinstellungsmerkmal. Das bedeutet konkret, dass eine stärkere Nutzung des Internets in allen Geschäftsmodellbereichen Vorteile bei der Umsetzung und Vermarktung von Entwicklungen im Unternehmen zu bieten scheint. In der Tat kann das Internet dem Innovationserfolg auf mehreren Ebenen im Unternehmen helfen. Einerseits kann der gezielte Einsatz des Internets als Recherchetool in Verbindung mit hochqualifizierten Arbeitskräften schnell Wissen ins Unternehmen bringen. Dieses Wissen kann schnell im Unternehmen verteilt und genutzt werden, ein effektives internes Wissensmanagement vorausgesetzt. Auch hier unterstützt das Internet die Prozesse. Offene Kollaborationssysteme, wie zum Beispiel Cloud-Lösungen, bieten Mitarbeitern die Gelegenheit, ihre Ideen schnell auszutauschen und gemeinsam weiterzuentwickeln. Denn häufig scheitern in der frühen Phase die meisten guten Ideen auf dem Weg zur Innovation. Doch auch in den folgenden Stufen des Innovationsprozesses kann das Internet Hilfestellung leisten. Insbesondere kann eine Innovation, wenn sie Marktreife erlangt hat, mit relativ geringem Aufwand gezielt an mögliche Kunden herangetragen werden. Diese Zielgerichtetheit der Kundenansprache ist es, die das Internet besonders macht. 30 WIRTSCHAFT DIGITALISIERT Forschung und Entwicklung/Innovationserfolg......

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Blutsbande | La mante | Little Britain